
Was im Iran geschieht, sprengt die Grenzen dessen, was Worte leisten können.
Menschen riskieren ihr Leben – nicht aus Bequemlichkeit, nicht aus Protestlust, sondern im offenen Kampf gegen ein brutales islamistisches Regime und für etwas so Selbstverständliches wie Freiheit, Würde und Gleichberechtigung.

Und wo sind sie jetzt, die selbsternannten Menschenrechtsaktivisten? Wo ist ihr Aufschrei? Ihr Schweigen entlarvt, was viele längst ahnten: Ihr Gebrüll galt nie der Freiheit. Es galt der Relativierung, der Rechtfertigung und Verteidigung islamistischen Terrors. „Free Palestine“ hieß für sie nie „frei von Hamas“. Jetzt, wo Menschen im Iran tatsächlich für Freiheit kämpfen, schweigen sie.
Das sind keine bloßen Proteste im Iran. Das ist eine Revolution.
Während große Teile der Welt wegsehen oder schweigen, stellt sich Israel klar an die Seite des iranischen Volkes. Jüdische Gemeinschaften weltweit zeigen Solidarität – weil sie wissen, was islamistischer Terror bedeutet. Weil sie wissen, dass Regime wie das der Mullahs, der IS oder die Hamas keine Befreier sind, sondern Feinde von Freiheit, Frauenrechten und Menschlichkeit.
Wer das bis heute nicht begreift, hängt sich weiterhin eine Kufiya um und demonstriert gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten. Doch die Realität lässt sich nicht ewig verdrängen.
Ich bin überzeugt: Das iranische Volk wird gewinnen.
Es wird wieder eine enge Zusammenarbeit zwischen Iran und Israel geben. Und diese Freundschaft wird der Welt zeigen, dass Terroristen uns unsere Freiheit nicht nehmen können.
Free Iran.
Am Israel Chai.
Wir leben – jetzt und für immer! ![]()