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Sommermärchen Machane in Kiten. Teil 2.

 

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Das Madrichim-Team: wir lieben euch!

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Aquapark ist gut, Schwarzmeer ist besser!

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Jana mit dem Machane-Veteranen. Der Stelas Elefant war bei allen Sommermachanot mit dabei!

Neuer Tag, neue Erlebnisse. Mit diesem Motto gingen alle Machaneteilnehmer in den zweiten Tag. Dieser Tag drehte sich um ein ganz besonderes Thema des Judentums: die Familientradition. Am Nachmittag erzählten die Madrichim allen drei Gruppen etwas über das wichtigste Familienfest, den Schabbat und wie die einzelnen Familien auf unterschiedliche Weisen das Judentum zu Hause leben. Die sehr interessanten und mit viel Humor geschmückten Erzählungen unserer Madrichim nahmen die Kinder sehr schnell auf, sodass jeder eine kleine Information mitnehmen konnte.

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Wir spielen …

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… und wir erfahren was Neues!

Am Abend war es dann wieder Zeit für unser Abendprogramm. Ei   ne Familie wird über mehrere Generationen geprägt. Wir sind ein bisschen weiter gegangen und haben uns gedacht, dass es zwischen den Generationen verschiedene Streitpunkte gibt. Zu dem Generationskonflikt hat sich Jan ein sehr amüsantes Programm ausgedacht. Es musste ein Theaterstück aufgeführt werden. Dazu wurde jedem Madrich eine kleine Gruppe zugeteilt. Diese Gruppen hatten eine identische Ausgangssituation: die Kinder sitzen in einem Zimmer und schreiben per Handy Nachrichten, währenddessen die Großeltern in einem anderen Raum per Hand Briefe schreiben. Der einzige Unterschied bei den Gruppen war, dass die Darstellungsgattungen der Theaterstücke sehr variiert haben.

Das bedeutet, dass eine Gruppe diese Ausgangssituation in Form einer Oper darstellen musste, in dem sie alles gesagte nur singend herüber gebracht haben. Die weiteren Gattungen waren: Märchen, Ballett, Krimi, Komödie und Tragödie.  Dabei entstanden sehr lustige, aber auch kreative Vorführungen, die uns alle sehr zum Lachen gebracht haben.

Nach dem Abendprogramm sind die meisten gut gelaunt in die Stadt gegangen, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Die Jüngeren unter uns hatten jedoch noch große Pläne vor sich, die Nachtwanderung. Angefangen mit einem Spaziergang über den Strand und die felsigen Schluchten Kiten’s bis hin zu der Entdeckung, dass Flüsse in Bulgarien auch andersherum fließen können.

Für die Kleinen war es ein unvergessliches Abenteuer, bis es dann um 23:00 Uhr wieder hieß Laila tov und bis morgen.